Mediatorin, Dipl.Sozialpädagogin (FH)
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Interkulturelles

Immer mehr Menschen fliehen aus ihrer Heimat und suchen Schutz, eine Verschnaufpause oder eine Perspektive – 2014 stellten 202.000 von ihnen einen Asylantrag in Deutschland.

IMG_2107Jeder dieser Menschen bringt seine eigene Geschichte, seine Bedürfnisse und Unterstützungsbedarf mit.

Sie unterstützen Flüchtlinge oder sind im Migrationsbereich tätig?

Folgende Seminare biete ich als Tages- oder Abendveranstaltung an.

Gerne ermögliche ich auch ein individuelles Angebot.


 

Abgrenzung, Nähe und Distanz”:

Mitgefühl ist oft ein wichtiger Impuls im freiwilligen Engagement. Doch wo gerate ich an Grenzen in meiner Tätigkeit? Vielleicht stellt sich mir die Frage, wo beginnt meine Ehrenamtliche Aufgabe und wo endet mein Auftrag? Was mache ich mit all den Themen der Flüchtlinge für die ich nicht zuständig bin? Wie kann ich zu einer “gesunden” Rolle in meinem Ehrenamt finden? ( Schicksalsgeschichten der Flüchtlinge, Zusammenarbeit mit Hauptamtlichen,….)Zwischenablage01 Warum tue ich persönlich gut daran meine Grenzen zu wahren? Damit Sie achtsam mit ihren eigenen Grenzen, zeitlichen Kapazitäten und persönlichen Ressourcen umgehen können, gibt es Hilfestellungen, die sie dabei unterstützen können. Das Seminar bietet ihnen neben einem kurzen Blick auf die Lebenswirklichkeit von Flüchtlingen die Möglichkeit sich mit Fragen zur Motivation, den eigenen Stärken sowie Grenzen der Unterstützungsmöglichkeiten auseinander zu setzen. Dabei stehen Tipps und Übungen zur Vermeidung von Überforderung ebenso im Fokus wie der persönliche Austausch mit anderen Ehrenamtlichen.

 

Interkulturelles Training “ :

IMG_4437Was kommt mir Fremd vor und wie gehe ich damit um? Was ist Kultur und welche Rolle spielt sie bei der Begegnungmit Flüchtlingen? Kann aus deiner und meiner Kultur auch unsere Kultur werden? Lassen Sie uns Situationen ausverschiedenen Perspektiven betrachten und Tipps, Tricks und eine kultursensible Haltung finden. Im Mittelpunkt stehen neben der Vorstellung von Kulturmodellen der Erfahrungsaustausch und Erfahrungsorientierte Übungen.

 

Vorurteile und Diskriminierung “DSC_0957

Unser Bild von anderen wird häufig von Stereotypen und unseren Vorurteilen geprägt. Fremdes ist oft erst einmal schwer zu begreifen und kann neben Neugierde auch Angst machen. Welche Vorurteile leiten mich, stehen mir in der Begegnung mit anderen im Weg? Warum ist es ganz normal Vorurteile zu haben? Wie kann ich mich verhalten um ungewollte Diskriminierung zu verhindern? Lassen Sie uns gemeinsam auf die Suche nach Tipps und Tricks für eine gelungenes Miteinander gehen. Hierfür erfahren sie wissenswertes über Kultur und Diskriminierungsprozesse, sowie die Möglichkeit zum Austausch und Reflexion eigener Erfahrungen.

 

Konflikte“

Schnell und mit großem Engagement haben sich inzwischen unglaublich viele ehrenamtliche Helfer und hauptamtliche Mitarbeiter Sozialer Dienste zusammengefunden um die hier angekommenen Flüchtlinge zu Gruppenleiterausbildung_JBN_Modul_II_Dachau 349unterstützen. Wie kann ein Team oder Einzelne konstruktiv mit konfliktreichen Situationen umgehen? Wie können Konflikte vermieden werden? Was bin ich selbst für ein Konflikttyp? Was kann ich tun, bevor ich „das Handtuch schmeiss“? Wie kann ich vermitteln? Es erwartet Sie neben einer Einführung in den konstruktiven Umgang mit Konflikten, die Möglichkeit zum Austausch, kennenlernen und erproben von hilfreichen Kommunikationsstrategien sowie Wissenswertes über kulturelle Hintergründe. Lassen Sie uns die Perspektiven wechseln und machen Sie sich stark im achtsamen Umgang mit Konflikten, damit die Freude an Ihrer Tätigkeit im Vordergrund stehen kann.

 

Heimat – Fremd ist nur der Fremde in der Fremde

Wie kann ich unterstützen, damit das “Fremdsein” weniger wird? Das Ankommen in einer neuen Umgebung, sich zu recht finden in einem Leben, das oft ganz anders “tickt” wie das frühere – angefangen bei “rechts stehen –links IMG_2508gehen”  über ein komplexes Verkehrsnetz bis hin zu Sparchbarrieren – sind Herausforderungen der Flüchtlinge. Doch welche Möglichkeiten bietet meine Heimat noch um am Leben hier teil zu nehmen, es auch von den schönen Seiten kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen? Wie geht es den Menschen, die nun eine neue Heimat finden müssen? Was ist für mich Heimat? Welche Tipps kann ich an Flüchtlinge in München weitergeben um ihnen das Ankommen zu erleichtern? Lassen sie uns gemeinsam Ideen sammeln, tauschen Sie sich mit anderen Ehrenamtlichen aus und erinnern Sie sich an das gute Gefühl “ daheim” zu sein.